Rollen und Qualifikationen ordnen
Aufgaben, Befähigungen und betriebliche Einweisungen übersichtlich zusammenführen.
Eine Übersicht der tatsächlich ausgeführten Tätigkeiten ist der Ausgangspunkt.
Von der Tätigkeit ausgehen
Eine Übersicht der tatsächlich ausgeführten Tätigkeiten ist der Ausgangspunkt. Sie zeigt, welche Aufgaben im Alltag anfallen und welchen Personen diese zugeordnet sind. Funktionsbezeichnungen allein reichen dafür häufig nicht aus.
Nachweise zuordnen
Qualifikations-, Einweisungs- und Unterweisungsnachweise sollten eindeutig einer Person und einem Gegenstand zugeordnet sein. Eine Matrix kann sichtbar machen, welche Unterlagen vorliegen und welche Sachverhalte noch fachlich zu klären sind.
Änderungen berücksichtigen
Neue Aufgaben, geänderte Anlagen oder andere Fahrzeuge können zusätzliche Einweisungsfragen auslösen. Deshalb sollte die Übersicht zusammen mit der betrieblichen Organisation gepflegt werden. Die konkreten Anforderungen ergeben sich aus den jeweils anwendbaren Vorgaben.
In die Praxis übertragen
- Tätigkeiten je Funktion erfassen
- Vorhandene Nachweise zuordnen
- Vertretungen und Änderungen berücksichtigen
Geltungsbereich dieses Beitrags: allgemeine redaktionelle Orientierung. Landesrecht und örtliche Genehmigungen sind gesondert einzuordnen. Die ergänzende NRW-Quelle ist keine bundesweit geltende Grundlage.
Dieser Beitrag ist eine redaktionelle Orientierung zur Organisation und Begriffsbildung. Für konkrete Anforderungen sind die anwendbaren Vorschriften und örtlichen Betriebsunterlagen heranzuziehen.
Ergänzende Quelle für NRW: BOA NRW ↗Zur Quellenmethodik →